Ich bin Fliesenlegermeister mit über 25 Jahren Baustellenerfahrung — und habe REVIMAG entwickelt, weil mich eine Sache auf Baustellen immer gestört hat…


REVIMAG – das unsichtbare Revisionssystem für Fliesen


Entwickelt vom österreichischen Fliesenlegermeister Roland Hilberger.

Aus der Praxis für die Praxis – präzise, robust und unsichtbar integriert.

Basismodulsammlung zur Erstellung von einer Revisionsklappe


Meine Wurzeln – Vom Tischler zum Fliesenlegermeister

Meine handwerkliche Laufbahn begann als Tischler,

eine Lehre, die ich mit der Gesellenprüfung erfolgreich beendet habe.

Schon damals faszinierte mich die Baustelle.

Mit seinen eigenen Händen etwas zu erschaffen hat schon was besonderes.

Später wechselte ich ins Fliesenleger-Handwerk – wieder direkt auf die Baustelle,

wo jede Unebenheit zählt und jede Lösung halten muss.

Diese Leidenschaft führte schließlich bis zum Meisterbrief als Fliesenleger,

den ich mir mit viel Einsatz, Erfahrung und Ausdauer erarbeitet habe.


Das Problem auf jeder Baustelle


Über die Jahre tauchte immer wieder dasselbe Thema auf:


Viele Revisionsöffnungen wurden damals, und werden heute noch, einfach mit Silikon eingeklebt oder sind gar nicht vorhanden.


In der Praxis bedeutete das: Sobald man sie öffnen muss, ist ein beschädigungsfreier Ausbau kaum möglich.


In der Realität werden auf Baustellen rund 90 % der Badewannen ohne Revisionsfliese eingebaut.

Oft heißt es: „Da muss man eh nie wieder hin“ – oder man verlässt sich darauf, dass im Schadensfall ohnehin die Versicherung zahlt. Und in 99 % der Fälle ist dann die Originalfliese nicht mehr als Ersatz vorhanden.

Das heißt dann Totalschaden.

Schließlich muss die ganze Wanne neu eingemauert und verfliest werden. Mit anderen Fliesen.

Dann steht der Kunde vor einer kompletten Baustelle.


Ich wollte eine Lösung, die unsichtbar, stabil und einfach zu montieren ist –

eine Lösung, die den Ansprüchen eines Profis gerecht wird.

Vor allem war es mir wichtig das ich Fliesen bis 120 x 60 cm beschädigungsfrei ein und ausbauen kann.


Der Weg zur Lösung

2018–2020: Erste Skizzen, handgefertigte Modelle, Praxistests.


2023-2024: Einarbeitung in Software für 3D-Konstruktion

Materialstudien mit Kunststoffen zb.Carbon- und Glasfaserverstärkung,

Magnetgeometrien und Schraubsysteme.

Zwischen 2024 und 2025 musste ich mich intensiv mit dem Thema 3D-Druck auseinandersetzen.

Ich hatte keine Vorerfahrung – also hieß es: lernen, ausprobieren, scheitern und wieder neu beginnen.

Es dauerte Wochen und Monate, bis endlich ein druckreifes Modell entstand, das nicht nur gut aussah, sondern auch in der Praxis funktionierte.

Schlussendlich wurde die Idee zum Patent angemeldet.